Essen, was auf den Tisch kommt – das Objekt des Monats November im Bauernmuseum Blankensee

Wir sind mitten in der nass-kalten Jahreszeit angekommen. Es wird draußen zunehmend ungemütlich, irgendwie denkt man verstärkt über warme Suppen und leckeres Essen im Allgemeinen nach. Was kochen wir heute? Diese Frage ist reiner Luxus. Und ganz selbstver- ständlich wird heutzutage nicht unbedingt das gegessen, was auf den Tisch kommt. Ausnah- men bestimmen allemal die Regel. Stellen sie sich vor, sie essen wochentags permanent Hülsenfrüchte, also Bohnen, Erbsen, Linsen … Auf dem bäuerlichen Speiseplan kamen sie täglich als Brei oder Eintopf vor, immer abends nach getaner Arbeit, manchmal mit untergehobenen geriebenen Möhren für eine gewisse Geschmacksvariation.